Unsere Hunde

Unsere Hunde

Ein herzlicher Dank geht an Tessa Pfeil für die Fotos unserer Vierbeiner.

Bootsmann

Hallo, ich bin Bootsmann. Ich bin ein verrückter Labrador–Border Collie–Mix. Geboren bin ich am 01.11.2011. Als ich 9 Monate alt war haben mein Frauchen, Ina Glewa, und ich im September 2012 mit der Rettungshundearbeit begonnen. Ich arbeite als Flächensuchhund und diese Aufgabe macht mir tierisch viel Spaß. Privat bin ich ein kleiner “Clown”. Naturkomisch nennen mich meine Menschen. Da ich auch nur ein Hund bin und nicht aus meiner Haut kann, lasse ich meine naturkomische Art auch gerne mal in die Suche mit einfließen. So kann es schon mal passieren, dass ich gleich mit auf den Baum klettere, wenn sich dort jemand versteckt. Neben der Rettungshundearbeit sind mein Frauchen und ich auch im Hundesport aktiv. Im Hundesportverein haben wir schon oft gezeigt, dass wir ein super Team sind. Neben einer erfolgreich abgelegten Begleithundeprüfung haben wir noch die Gebrauchshundeprüfung 1 und die RH 1 erfolgreich gemeistert. Meine  Hobby`s sind zum einen das Schwimmen. Auf Spaziergängen ist jeder Graben oder See meiner. Man muss wissen, dass ich durch meine feine Spürnase, Wasser schon auf Entfernung rieche. Dabei ist es nicht wichtig, ob das Gewässer gut oder nicht so gut riecht. Meistens bin ich schon drin, bevor Frauchen es gesehen hat. Neben der Begeisterung für`s Wasser bin ich auch ein echter Balljunkie. Nach meinem Frauchen natürlich, ist der Ball mein bester Freund. Für meinen Ball würde ich alles tun. Daher ist es keine Überraschung, dass ich nach einer erfolgreichen Suche, den Ball zum Spielen bekomme. Natürlich erst, wenn ich alle vermissten Personen gefunden, angezeigt und meine Arbeit mit Abnehmen der Kenndecke beendet wurde. Frauchen freut sich dann immer ganz doll und ist sehr stolz auf mich. Psst… ich verrate euch ein Geheimnis… Ich glaube Sie ist genauso ein Balljunkie wie ich 😉

Abby

Hallo,ich bin Abbygaile, aber Abby reicht. Ich bin ein immer gut gelauntes, quirliges und verrücktes Weimaraner Mädchen, mit ordentlich Pfeffer im Popo, sagt mein Frauchen immer. Mein Frauchen Martina und ich werden als Mantrailer–Team ausgebildet, was uns beiden richtig viel Spaß macht. Mein Frauli hatte eigentlich anderes mit mir vor, aber ich zeigte ihr, dass Mantrailing  für uns beide genau das richtige ist, schließlich hab ich ja auch eine super Spürnase als Jagdhund. Privat bin ich immer zu allen Schandtaten bereit. Ich liebe Bälle, Dummys und Quitschis, Hauptsache ich hab was zu tragen. Aus diesem Grund bekomme ich auch immer mein Lieblingsspielzeug, nachdem ich jemanden gefunden habe, da freu ich mich schon immer drauf. „Dreck“ ist sozusagen mein zweiter Vorname, ich renne gerne durch Matsch und Wasser, es vergeht kein Gassigang, bei dem ich nicht wie ein Ferkel aussehe. Frauchen sagt dann immer „ein dreckiger Hund ist ein glücklicher Hund“, ich glaube aber so richtig toll findet sie es nicht, ich dafür umso mehr. Ich verstehe mich mit jedem, aber am liebsten sind mir immer die Vierbeiner, mit denen ich um die Wette laufen kann, wozu hat man auch sonst so lange Beine….

Motte

Hallo, ich bin die Motte, geboren am 26.10.2016, eine charakterstarke, naturkomische und zuckersüße Magyar Vizsla–Labrador–Mix Dame. Die Rettungshundearbeit mache ich nun seit dem ich 5 Monate alt bin. Im April 2017 hat mein Frauchen, Ina Glewa, mich zum ersten Mal mit zum Staffeltraining genommen. Da ich eine sehr lernwillige kleine Hundedame bin und als Jagdhund von Natur aus Spaß an der Nasenarbeit habe, war es vom ersten Moment klar, „Hier bin ich richtig!“ Aufgrund meiner Lauffreude, Schnelligkeit und Wendigkeit war auch die Sparte schnell geklärt. Frauchen wird mit mir zusammen in der Fläche arbeiten. Das tolle hier ist ja auch, dass ich sogar für das Bellen eine Belohnung bekomme und Frauchen sich dann riesig freut. Und somit waren die Weichen gestellt und ich darf in die Pfotenabdrücke meines großen Rudel-Bruders Bootsmann treten. Der ist nämlich schon ein richtiger Rettungshund. Nicht nur in der Arbeit, sondern auch Privat sind Frauchen und ich ein spitzen Team. In unserer Freizeit spielen wir gerne ein anderes spannendes Spiel was mir auch riesen Spaß bringt. Frauchen nennt es „Dummy-Training“ … mir ist es egal, wie das heißt, Hauptsache ich habe meinen Spaß. Auch im Wasser spielen und toben macht mir riesen Spaß…. Da kann ich auch schon mal freudig ignorieren, dass ich schnell friere. Aber zum Glück passt Frauchen ja auf mich auf, Sie sagt dann immer „komm jetzt mal raus, du hast schon ganz blaue Lippen“.  Zuhause kann ich aber auch mal ganz entspannt sein. Vor allem, wenn ich was habe, wo ich drauf rum kauen kann. Damit ich als Welpe nicht alles anknabbere hat mir Frauchen immer eine Alternative angeboten und das sind heute immer noch die Sachen, die mich „runter fahren“, wenn ich zu aufgedreht bin. Am liebsten habe ich mein “Schnuffeltuch“, ein altes Handtuch, was ich gerne mitschleppe und drauf rum knabbere. Aber auch alles andere, was man kauen kann, finde ich toll.

Emma

Meine Story kommt noch

Nanuu

Hallo, ich bin Naanu. Meine Lieblingsbeschäftigungen sind Arbeiten, Spielen, Schwimmen und nach netten Hundemädchen Ausschau halten. Arbeiten – besonders nach Menschen suchen – ist toll. Ich liebe es durch einen Wald zu rennen und zu suchen. Wenn ich dann jemand gefunden habe, gibt es was Tolles zu fressen und dann wird gespielt. Das ist mein Lieblingsjob. In meiner Freizeit suche ich eher nach einer Möglichkeit, die Menschen in meiner Umgebung nach meiner Pfeife tanzen zu lassen…. ganz so schlecht bin ich darin nicht, aber hey, es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Ich bin ein liebenswerter Kasper, kann aber auch durchaus Mal ruhig sein, wenn es sein muss…. Schwimmen mag ich auch total gerne – am liebsten mit meinem Frauchen zusammen. Ich bin für jeden Spaß zu haben und egal was mein Frauchen sich für bekloppte Sachen einfallen lässt, Hauptsache ich bin dabei und darf mitmachen. Das war’s von mir, ich gehe dann Mal mein Futter suchen….

Jessie

Meine Story kommt noch

Hank

Moin, mein Name ist Hank, geboren bin ich am 04. Mai 2016.

Als Bürohund  kann ich lieb und brav unter dem Schreibtisch liegen und mit meinem süßen Blick alle Kolleginnen und Kollegen  um die Pfote wickeln. Aber wie es sich für einen Parson-Jack-Russel-Terrier gehört, bin ich immer auf der Suche nach Beschäftigung und freue mich über jegliche Arbeit. Mit Bewegung und Sport bin ich fast nicht müde zu kriegen. So kam mein Herrchen im April 2017 auf die Idee mit mir auch Nasen- und Kopfarbeit zu machen. Seitdem sind wir als Team gemeinsam in der Ausbildung  in der Rettungshundestaffel Unterweser.  Dort werde ich in der Flächensuche ausgebildet. Ich kann Euch sagen, es ist das geilste Spiel dass es gibt. Ich darf da richtig Gas geben, mit Vollgas meiner super Nase folgen und am Ziel angekommen auch noch freudig und ausdauernd bellen. Und jetzt kommt der Hammer: es gibt dann immer was zum fressen für mich! Wirklich! Immer wenn Herrchen sich seine Einsatzkleidung anzieht, mache ich vor Freude Luftsprünge weil ich mit zur Rettungshundestaffel will. Meistens sitze ich sogar vor ihm im Auto und warte in meiner Box darauf dass es endlich losgeht. Zuerst lachen immer alle über mich, weil sie glauben, dass Rettungshunde immer ganz groß sein müssen. Aber dann sehen sie wie ich mit meinen vier Pfoten richtig Gas gebe und über Stock und Stein springe oder sogar quer durch ein Maisfeld flitzen kann, ohne eine einzige Maispflanze zu berühren. Dann freuen sich immer alle und Herrchen ist total stolz auf mich.

Spätestens dann, haben sie mich in ihr Herz geschlossen.

So, ich gehe jetzt mal wieder trainieren, und halte Euch auf dem Laufenden.

Odin

Meine Story kommt noch

Barney

Moin, ich bin der Barney. Ich wurde am 12.09.2012 geboren. Ich bin dann im Osten Deutschlands unter schlechten Bedingungen aufgewachsen, bis mich mein Herrchen und Frauchen im August 2014 aus meiner misslichen Lage befreit haben. Ich musste dann erst einmal lernen, was es eigentlich heißt, Hund zu sein und nach viel Arbeit, Zeit, Schweiß und auch Tränen, habe ich es dann endlich begriffen. Mein Herrchen wollte mich dann fördern, somit hat er mich zum Agility geschliffen. Ich habe nie verstanden, was es uns bringt über Hürden zu springen und über Brücken zu laufen. Herrchen hat sich immer nur gefreut, wenn ich es gemacht habe, der musste ja auch immer nur nebenherlaufen. Eines Tages habe ich dann Bootsmann und Lucy mit ihrer Familie am Hundestrand kennengelernt und Herrchen war dann der Meinung, dieses Rettungshundeding könnte auch was für uns sein. Und Recht hat er gehabt! Wir haben es dann mal mit Mantrailing probiert… das war mir aber zu wenig Action. Also haben wir uns dann doch für die Flächensuche entschieden. Das macht mir auch Spaß, ich darf laufen, bellen und bekomme dafür sogar was zu futtern und werde dann immer von allen gestreichelt. Herrchen sagt ich mache das echt gut und er glaubt ganz fest an mich. Ab und zu stelle ich alle dann noch mal auf die Probe, man muss ja auch mal austesten, wo man steht. Mein Herrchen und ich sind schon ein super Team. Und dann ist da neuerdings noch Wilma. Wilma ist neu in unserem Rudel. Die steht auch schon in den Startlöchern, aber muss sich noch ein bisschen gedulden. Bis dahin kann sie meine alte Aufgabe übernehmen und auf alles und jeden aufpassen, dann kann ich mich wenigstens voll und ganz auf meine Arbeit konzentrieren. Wir riechen uns!

Milow

Meine Story kommt noch

Kuddel

Hallo zusammen, ich heiße Kuddel und bin im Mai 2017 geboren. Auch wenn alle denken, ich sei ein Wesen vom anderen Stern, kläre ich das Rätsel gerne auf. Ich bin ein Landseer-Rüde und auf dem Foto gerade fünf Monate alt. Meine Ausbildung bei der Hundestaffel durfte ich schon im zarten Alter von 10 Wochen beginnen. Das war echt klasse. Die Menschen bildeten einen Kreis und ich bin dann immer „total schnell“ zu demjenigen gelaufen, der sich gerade hingekniet hatte. Die Belohnungen waren grandios. Schnell mussten die Menschen die Reihenfolge ändern, denn ich wusste beim dritten Training schon, wer für mich als nächster in die Hocke ging. Bald darauf wurde aber entschieden, dass ich lieber die Mantrailer-Laufbahn beginnen sollte. Daraufhin wurde ich mit meiner ersten Mantrailer-Ausrüstung ausgestattet und los ging´s. Ganz schön anstrengend das Ganze, aber was für eine Freude herrscht im Team, wenn ich endlich die vermisste Person gefunden habe und was ich dafür bekomme, kann sich wirklich sehen lassen. Meistens klappt die Suche schon recht gut, manchmal lenken mich aber auch noch alltägliche Dinge von meinem Job ab. Das soll aber völlig normal sein sagen die Experten. Es gibt für mich ja nicht nur diese „Baustelle“, sondern ich muss ja schließlich auch noch ganz nebenbei die allgemeinen Benimmregeln lernen. Keiner kann mir sagen, wer die eigentlich erfunden hat. Wir arbeiten jedenfalls gemeinsam dran und gut kommen voran, aber manchmal geht es auch wieder zwei Schritte zurück. Soll aber auch normal sein. „Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen“ sagen die Menschen. Ich melde mich dann wieder, wenn´s Erfolge zu berichten gibt.

Es fehlt noch
Bentje
diese Bilder folgen in kürze